Glarnertuch Muster

HISTORY REINTERPRETEDThe folklore collection showcases our designers’ new take on traditional patterns. Robust, two-ply terry cloth woven from the finest long-staple cotton. For use at home or at the lakeside. These towels make a wonderful gift. Sustainably manufactured in Switzerland in accordance with STANDARD 100 by OEKO-TEX®. Aus 100% feinster langstapliger Baumwolle, Swiss Made aus dem Glarnerland mit einem angenehmen Gewicht von 480 g/m2. Schweizer Zwirnfrottier mit Einwebung, OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert. In verschiedenen Farben erhältlich: Das klassische Glarner Tüechli vereint Tradition und Moderne. Das Glarner Tüechli zeichnet sich durch das Paisley-Muster aus. Es besteht aus Baumwolle und hat eine Grösse von 50 x 50 Zentimeter. Man kann es auf vielfältige Weise nutzen, als Serviette, Taschentuch, Halstüechli oder Kopfbedeckung. Noch heute werden die Tüechli im Glarnerland produziert. Click on a date/time to view the file as it appeared at that time.

CHUELI: 100 % COTTON | 500 g/m²GLARNERTUCH: 100 % COTTON | 480 g/m² Mehrere hundert Muster auf Decken und Tüchern sowie traditionelle Webstühle sind im Paisley Museum & Art Gallery in der Highstreet in Paisley ausgestellt. Die Designer von Weseta Switzerland haben die uralten Muster wiederentdeckt und neu interpretiert. Das Webereiteam hat diese Muster dann auf feinstem Schweizer Frottier umgesetzt. Die bustles (Tournüre) waren um 1870 der Anfang vom Ende: zu ihnen passten eher Capes oder Jacken, aber kein plaid – 1942 verschwanden die letzten Reste der einstmals so berühmten Webereien in Paisley. [5] Traditionell ist das Muster in verschiedenen Rot-Tönen ausgeführt. Inzwischen kommen Paisleys in allen möglichen Farben vor. Sie sind nach wie vor beliebt und werden bei Krawatten, Schals, Sofakissen, Polsterstoffen und anderen Heimtextilien verwendet. Heute wird das Muster nicht mehr gestickt, sondern vorwiegend gewebt oder gedruckt. Gut lief das Geschäft 1834, für geschätzt eine Million £ wurden Schals in der Stadt produziert. [9] Überproduktion und ein Einbruch des Absatzes sorgten 1842 für die Zahlungsunfähigkeit der Stadt Paisley, man hungerte und Königin Victoria kaufte als Ausdruck ihrer Solidarität 17 Schals. [10] .

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