Erbbaurechtsvertrag Muster pdf

Englisch Abstract: Dieser Artikel behandelt Beispiele der Erbschaftrechtsreform in verschiedenen Ländern, die sich alle mit den aktuellen Transformationen von Familienstrukturen befassen. Der erste Teil analysiert die Diskussionen im US-amerikanischen und englischen Recht über den intestate Anteil von Ehegatten an Zweit- oder Eheschließungen in Bezug auf den Anteil der Kinder des Verstorbenen. Der zweite Teil fasst die eigenen Vorschläge des Autors zur Reform des schweizerischen Erbrechts unter Berücksichtigung empirischer sozialwissenschaftlicher Literatur zur Veränderung der familiären Realitäten zusammen. Die Beispiele aus den drei Rechtssystemen zeigen, dass, obwohl das Verhältnis zwischen dem “Is” und dem “Ought” je nach Rechtstradition grundlegend unterschiedlich ist, sowohl im angloamerikanischen als auch im kontinentaleuropäischen Kontext die Nutzung sozialwissenschaftlichen Wissens in der Erbschaftrechtsreform überwiegend auf einem Modell der Sozialwissenschaft als bloßeergänzung der Rechtswissenschaft beruht. Der Autor argumentiert im dritten Teil des Artikels, dass gerade für die komplexe Situation von gemischten Familien echte transdisziplinäre Forschung ein vielversprechendes Mittel sein könnte, um innovative Lösungen für die Reform des Erbrechts zu entwickeln. Schlagworte: Erbrecht, Familie, Vergleichsrecht, Rechtsreform, Recht und Sozialwissenschaften, Transdisziplinarität, England und Wales, Vereinigte Staaten, Schweiz, Erbrecht, Familie, Vergleichsrecht, Gesetzesreform, Rechts- und Sozialwissenschaften, Transdisziplinarität, England, Wales, USA, Schweiz HOME PAGE: www.unige.ch/droit/collaborateur/professeurs/cottier-michelle.html Uni MailBoulevard du Pont-d`Arve 40Genéve, CH – 1211Schweiz Abstract Spanish: Dieser Artikel behandelt Beispiele für Reformen des Erbrechts in Ländern, die die Veränderungen der Familienstrukturen berücksichtigen. Im ersten Teil werden Debatten im Bereich der Gesetzgebung in Fällen von Nebenzuständen in den Vereinigten Staaten und England, über den Anteil der Ehefrauen bei der zweiten oder nachfolgenden Ehe, in Bezug auf den Anteil der Kinder des Verstorbenen erörtert. Der zweite Teil enthält die Vorschläge des Autors zur Reform des Erbrechts in der Schweiz unter Berücksichtigung der empirischen Sozialwissenschaftlichen Literatur, die sich mit den sich verändernden Realitäten der Familie auseinandersetzt. Die Beispiele der drei Rechtssysteme zeigen, dass, obwohl das Verhältnis zwischen dem, was “ist” und was sein sollte, je nach Rechtstradition, im anglo-amerikanischen Kontext und im kontinentaleuropäischen Kontext grundlegend anders ist, die Kenntnis der Sozialwissenschaften im Wesentlichen als bloßes Hilfsinstrument des Rechtsstudiums bei der Reform des Erbrechts verwendet wird.

Published by

admin

top-level account